what they say...
"Tough Customer" (Enja)
"Village
Voice", July 1993 "For
a sterling piano trio, try Russian-born Simon Nabatov's
"Tough Customer" (enja), with bassist Mark Helias and
drummer Tom Rainey. These three are so close,it's almost a
crowd.Nabatov, Ray Anderson's regular pianist, was Moscow
Conservatory-trained, but he swings anyway, with great
articulation and diamant-hard attack even at insane
tempos."Tough Customer" features snaky bass vamps, fiendish
metrical intricacies and a frequently shifting landscape.
...you'll dig this. Kevin
Whitehead
"Loco Motion" (ASP Records)
"Cadence",
October 1992 "While
previous Nabatov recordings have impressed me, nothing has
been as satisfying as this disc. With ideas galore and
enough tools to get the job done, Simon Nabatov is a pianist
of prodigious powers. "Loco Motion" is a fine effort by this
original and inventive keyboardist.Nabatov blends stride,
bop and free styles as if the improvising piano tradition
were merely one long stream of symbiotic chain-links, which
of course it is. Fortunately, the recording and the
instrument were equal to the musicianship on this session.
Is it too much to ask that the compositions be winners as
well? No, it's not and they are.The result is an outstanding
release. Baugher
"Stadt
Revue", March 1992 Eine
enorm virtuose Piano-Solo Aufnahme des in Köln
ansässigen Simon Nabatov von 1988 auf einem jungen
Kölner Label.Ein spielreicher Bogen von kraftvoll
swingenden Nummern mit einigen Free-Splittern bis hin zu
ruhig-gefühlvollen Stimmungen.Ganz
hervorragend! Mertens
"Jazz
Podium", April 1991 Simon
Nabatov ist ein ...Energiebündel sondergleichen, der
schwierigste Technik-Anforderungen locker bewältigt,
über viel Humor verfügt, mit Drive und Verve die
Tasten bedient und in seinem ausdrucksstarken Spiel
Emotionalität und Intelligenz verbindet. Nabatov
erweist sich auch auf dieser CD als virluoser Pianist der
Extraklasse... er ist eine Bereicherung und ein
Glücksfall für die aktuelle deutsche
Jazz-Szene. Klaus
Schmidt
Perry Robinson Quartet "Call To The Stars" (West Wind Records)
"Coda"
Magazine, September/October 1999 ...It
wasn't until 1986 that Robinson formed another long-term
working band,a stellar quartet featuring the Russian pianist
Simon Nabatov...Nabatov,who has several recordings of his
own on Enja,is a fiery improviser and accompanist who
brought out shades and energies in Robinson's music not
previously heard... Matthew
Snyder
"Review
of P. Robinson Quartet at the Knitting Factory", December
29,1995 ...And
when Perry finished soloing,along came Simon Nabatov to blow
everyone's minds! This cat has a happening career in europe,
but SOMEBODY in the U.S. has to sign him, because he could
cut probably 90% of all "name" pianists. And he does
classical too!... Matthew
Snyder
Ray Anderson Quartet "Every One Of Us" (Gramavision)
"Down
Beat" ****, December 1992 ...The
redoubtable duo (Ch.Haden and Ed Blackwell) is at it's
classiest, and Nabatov is a comer with his own
ideas... Howard
Mandel
"Shall we dance " (2nd Floor Edition)
"Lichtung"
#4, October 1999 Leidenschaftlich
läßt der...Virtuose seine Finger auf der Tastatur
seines Flügels tanzen. Dreht, wirbelt, hält inne,
um zart und innig den Brahms'schen Walzer op. 39 auf eigene
Weise auszudeuten. Gleichermaßen eigenwillig und
emphatisch nähert er sich Tanzstücken Bachs,
Chopins und Prokofieffs, variiert sie inspiriert und voller
Feuer und steht damit seinem berühmteren Kommilitonen
Ivo Pogorelich in nichts nach. Ungewöhnlich ist die
Bearbeitung der Melodie einer südindischen
Tempelprozession für Solopiano. Zusammen mit drei
eigenen Kompositionen "ein Tanzvergnügen der besonderen
Art. Michael
Scheiner
"Jazz
Podium", December 1999 Nabatov,
Grenzgänger zwischen komponierter und improvisierter
Musik, fordert zu einem Gang durch seine Musikweit auf, und
dies, wie schon der Titel sagt, auf leichte und
unübliche Art für einen Schüler des Moskauer
Konservatoriums: "Shall We Dance?"... Eine nicht nur
intelligente, sondern sehr einfühlsame und brillante
Kombination seiner eigenen Ideen im Zusammenhang mit den
großen Werken der klassischen Musikliteratur
entwickelt er...und präsentiert noch ein musikalisches
und tänzerisches Selbstporträt ("Simple Simon") im
Dialog mit der Musik Afrikas, das Keith Jarrett neidisch
machen könnte.Insgesamt ein sehr überzeugendes
Porträt der Welt des Simon Nabatov. Hans-Jürgen
von Osterhausen
"For All The Marbles" (ASP Records)
"Stadt
Revue", April 1992 Eine
ebenso brilliante Einspielung wie das Solo-Album des
Pianisten ("Loco Motion").Im Trio begleiten ihn Mark Helias
(b) und Barry Altschul (dr).Sie spielen überwiegend
sehr spannungsreiche,boppig-groovige Titel,verstehen es aber
auch,prächtig gekonnte Klangteppiche zu knüpfen
(z.B. in "Phobia").Unbedingt hörenswert! Stephen
Mertens
"Jazz
Podium", April 1991 ...Diese
Aufnahme zeigt den Absolventen des Moskauer Konservatoriums
und der New Yorker Juilliard School von seiner allerbesten
Seite: Nabatov ist nicht nur ein virtuoser Instrumentalist,
sondern auch ein ambitionierter Komponist... Improvisation,
harmonische und rhythmische Struktur fließen so eng
zusammen, daß es fast unmöglich erscheint, die
improvisatorischen Elemente von den auskomponierten Passagen
zu unterscheiden... Die Triobesetzung bringt die
Qualitäten Nabatovs am Besten zur Geltung, hier kann er
den Eindruck vermitteln, der entsteht , wenn man ihn "live"
hört... Peter
Schlebusch
Nils Wogram Quartet " Speed Life" (Enja)
"Jazz
Zeitung" Claus
Lochbihler
mail: simon@nabatov.com
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